Thema:

Reorganisationsprozess der Forschung und Entwicklung in Folge von M&A
Bearbeiter:

Dipl.-Kfm. Christoph Grimpe M.A.
Betreuer:

Prof. Dr. Klaus Brockhoff
Ort:



Wissenschaftliche Hochschule für Unternehmensführung (WHU), Vallendar
Problembereich:

Literaturstudien zeigen, dass mögliche Erfolgsfaktoren für F&E-Reorganisationen aus drei Theoriequellen abzuleiten sind:
- Institutionenökonomischer Ansatz
- Ressourcenbasierter Ansatz
- Verhaltensorientierter Ansatz
Die Theoriequellen führen zu wenigen übereinstimmenden, größtenteils jedoch zu unterschiedlichen Erfolgsfaktoren. Da bisher keine Untersuchung des Phänomens bekannt ist, kann vorweg keine dieser Theoriequellen ausgeschlossen werden. Aus den Theorien werden Hypothesen generiert.
Ziel:

- Untersuchung von Reorganisationen von F&E-Bereichen, die in Folge eines Mergers oder einer Akquisition (M&A) erforderlich werden
- Identifikation der Erfolgswirksamkeit organisatorischer Gestaltungsmaßnahmen
Methode:

Die Hypothesen werden zunächst im Rahmen von vier Fallstudien überprüft. Im Anschluss wird eine großzahlige empirische Erhebung durchgeführt und mittels statistischer Verfahren ausgewertet.
Stand des Projektes:

Mai 2003: Beginn der empirischen Erhebung
(vorläufige) Ergebnisse:

Die ausgewählten organisationstheoretischen Ansätze liefern wesentliche Beiträge zur Gestaltung einer Reorganisation im F&E-Bereich.
Geplantes Projektende:

Mai 2004
Keywords:

F&E-Akquisition, Erfolg - der Akquisition, Organisation
© 2004 Kommission für Technologie- und Innovationsmanagement